Dass 42 die Antwort auf alle Fragen des Universums ist, weiß inzwischen jedes Kind. Doch wie genau lautet die Frage? Vielleicht: Wo sind die ganzen Kugelschreiber hin, die ich neulich noch hatte? Warum lässt mein Drucker sein rotes Lämpchen neckisch blinken, anstatt sich auf seine Kernkompetenz zu besinnen? Keiner weiß es. Doch eines der vielen ungeklärten Rätsel der Menschheit ist jetzt gelöst:
Forscher fanden heraus, warum in Flugzeugen so häufig Tomatensaft getrunken wird!
Etwa weil sein Haltbarkeitsdatum bald überschritten ist und die FlugbegleiterInnen ihn den Passagieren aufnötigen? Oder ist es die nackte Flugangst, die Menschen dazu treibt, ein Getränk zu ordern, das sie unter normalen Umständen nicht anrühren würden?
Nein, die Antwort lautet: Es liegt am Luftdruck!
Statt ein muffiges Aroma zu verbreiten, duftet (und schmeckt) Tomatensaft in 10.000 m Höhe lecker, fruchtig, köstlich …
Der Luftdruck also. Marktlücken tun sich auf - der Druckkammergastronomie gehört die Zukunft!
Oder gibt es die längst, zumindest für die High Society? An die Stelle der soeben gelöste Frage nach dem Rätsel des Tomatensaftkonsums auf Flugreisen tritt sofort eine neue:
Welchem Druck muss ein Mensch ausgesetzt sein, um sein Kind Amadeus Benedict Edley Luis Becker zu nennen?


