*o *ä** ** au*, w*** m**** *a**a*u* *a**äc***c* *u* da* *c******, wa* auf *** *oc* zu ***** *** …

So sähe es aus, wenn meine Tastatur tatsächlich nur das schriebe, was auf ihr noch zu lesen ist …

ERTSBNGHKLI sind fast komplett verschwunden. Von mir gnadenlos weggetippt. Und mit CAMO geht’s jetzt auch schon los.

Meine Tastatur. Leergetippt. Und total verstaubt ...

Meine Tastatur. Leergetippt. Und total verstaubt ...

Zum Glück kann ich mit zehn Fingern blind schreiben. Nicht jedoch mit fünf Fingern, wenn ich den Telefonhörer in der anderen Hand halte und versuche, mitzutippen, was man mir fernmündlich mitteilt. Dann muss ich umständlich suchen - und verwechsele dann gerne mal L mit K, B mit M und E mit R.

SIRHT DANN AMRE ZUB GKÜCL LMINRE.

12 Antworten zu “*o *ä** ** au*, w*** m**** *a**a*u* *a**äc***c* *u* da* *c******, wa* auf *** *oc* zu ***** *** …”

  1. Nina sagt:

    SCHÖN! Ein kleines Worträtsel am Mittag. Sieht zum Glück keiner, wie langsam ich es gelöst habe …

  2. Andrea sagt:

    Wie alt ist die denn? Eine museumsreife Tastatur? Meine Güte… ;)

    • admin sagt:

      Wie alt? Hm, keine Ahnung. Nicht sooo sehr. Hab eben mal die Rückseite inspiziert, ein Haltbarkeitsdatum steht nicht drauf …

  3. Fein… soweit komme ich nie. Bei mir hats die Tasten vorher rausgeschlagen.

    (Ja, ich habe einen etwas festeren Anschlag)

    • admin sagt:

      Festen Anschlag hab ich auch - siehe die Rillen im S und im E. Und rausgefallene Tasten kann man doch auch wieder reinstecken, oder?

  4. Emely sagt:

    Hmm, also ich schreibe auch wirklich sehr viel, aber ich habe es noch an der Tastatur Zuhause und noch an der im Büro geschafft, die Buchstaben wegzutippen. Gib mir mal einen Tip ;-) . Das wäre die Idee an eine neue Tastatur im Geschäft ran zu kommen - will eh ne andere und das wäre der perfekte Grund, hihi :lol: .

    • admin sagt:

      Keine Ahnung, Emely, ich hab da keinen Trick - außer eben, tagaus, tagein zu schreiben. Aber wenn du eine neue Tastatur willst, sollte das doch kein Problem sein: Rein in den Laden, eine kaufen, raus ;-)

  5. Edith Nebel sagt:

    Ich verschleiße im Schnitt pro Jahr eine Tastatur. Leicht abgenutzte Buchstaben hatte ich zwar auch schon, aber eher bleiben häufig gebrauchte Tasten hängen. Ich hab das Schreiben noch auf einer mechanischen Schreibmaschine gelernt, ich hau drauf wie ein Ochs.

    Vor Jahren hat mir eine IT-Kollegin geraten, die Tastatur abzuschrauben und in die Spülmaschine zu stellen. Ich: “Das ist nicht dein Ernst, oder?” Sie: “Doch, natürlich. Wenn die Buchstaben hängenbleiben, weil Dreck drunter ist, geht der dadurch raus.”

    Ich dachte mir, naja, ich hab ja nix zu verlieren. Kaputter als kaputt geht nicht. Und hab meine Tastatur gespült. Resultat: Eine Anzahl von Tasten flog nach dem Waschgang lose in der Spülmaschine rum. Ich hab sie wieder eingestöpselt. Die Tastatur war danach blitzsauber, aber E, R und die Null gingen immer noch nicht. Ergo war es kein Dreck, sondern Abnutzung. Es gab dann eine neue Tastatur.

    • admin sagt:

      Das mit dem Waschen und Hinterher-wieder-Einstöpseln funktioniert natürlich nur, wenn die Buchstaben noch lesbar sind. Woher soll man sonst wissen, was wohin kommt? Hilfe, nein, dann lieber dreckig lassen! Ich hacke zwar auch fest wie ein Ochs, aber hängengeblieben sind bei mir noch keine Tasten. Merkwürdigerweise.

      • Wieso, wenn die Buchstaben ab sind, brauchste die Tasten nicht zu sortieren. Is ja egal, welche wo ist… ;-)

        Nur die Leertaste sollte am gleichen Ort bleiben… sonst schreibst Du mit einem Tastenschlag nen ganzen Roman ;-)

        • admin sagt:

          Ähm. Ja, stimmt auch wieder. Völlig egal, welche Taste wo ist. Hauptsache ich drück an der richtigen Stelle drauf … Da hab ich wohl zu kompliziert gedacht :-)

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