Without English goes gar nix!

Internationale Unternehmen brauchen internationale Beschriftungen. Und damit die Eingeborenen verstehen, was gemeint ist, dürfen Schlüsselwörter gerne in deren Muttersprache eingebaut werden. Denglish kann so schön sein!

Foto: Holger Schmidt, www.thiemt.com - danke, Bruderherz!

Foto: Holger Schmidt, www.thiemt.com - danke, Bruderherz!

9 Antworten zu “Without English goes gar nix!”

  1. Petra sagt:

    Ne, oder? Steht das in Deutschland? Herrlich!

  2. Immerhin noch ne Sprache, die man versteht… in meiner ach so schönen Heimatstadt muß ich bereits türkisch lernen, um alle Warnungen / Hinweise etc. zu verstehen. Ein deutsche Übersetzung fehlt mittlerweile fast immer, perfekt gelebte Integration…. :-(

    Grausam ist dieser Sprachmischmasch auf dem Foto aber auch ;-)

    • admin sagt:

      Türkisch soll recht kompliziert sein. Da hab ich bei der hiesigen Beschilderung ja noch richtig Glück. Aber wart’s ab, ich hab da noch einige Highlights in petto …

  3. Petra sagt:

    Jo nuuu, da homse riiber jemocht mite Parking. Orme Midarbäider. Grüßn Holger ::-)

  4. Andrea sagt:

    Und das Schild ist echt? Und ernst gemeint? Kann ich mir kaum vorstellen… Na ja, vielleicht ist das so international, dass man sich da eben in der Mitte trifft, ein bisschen Deutsch, ein bisschen Englisch? Aber schon ulkig.

    • admin sagt:

      Nun ja. Es steht auf einem Parkplatz. Einem Firmenparkplatz. Und die Firma ist kein Scherzartikelhersteller. Wird wohl ernst gemeint sein. Sonst wär’s ja auch nur halb so lustig :-)

  5. [...] Zuerst veröffentlicht von Heike Schmidt-Abidi auf Abidiblog. [...]

Eine Antwort hinterlassen